Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Renate Anna Frank
Hautärztin - Allergologie - Naturheilverfahren
Phlebologie - Umweltmedizin - Akupunktur

Stephanie Sornkhom
Hautärztin - Allergologie - Naturheilverfahren

Marktplatz 1
71634 Ludwigsburg
Tel. 0 71 41 / 92 50 -05 oder -15

 

Eigenbluttherapie

Im alten China galt das Blut als Symbol des Lebens, es war der Inbegriff von Lebenskraft.

Es mussten Jahrhunderte vergehen, bis in der abendländischen Medizin die Erkenntnis reifte, dass das aus dem Organismus entnommene und sofort zurückinjizierte Blut zu einer Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte führt und damit Heilungsprozesse in Gang gesetzt werden können.

Bei einer Krankheit sind natürliche Heilungsvorgänge unabdingbar und durch eine gezielte “Reiztherapie“ können Heilungsprozesse beschleunigt werden.

Die Eigenbluttherapie übt eine sehr positive Wirkung auf das Allgemeinbefinden aus. Viele Patienten fühlen sich nach der Behandlung vital, energiegeladen und leistungsfähiger. Der Schlaf wird länger und tiefer, depressive Zustände werden deutlich gebessert. Diese Beobachtungen kann man v. a. bei seelischen und körperlichen Missempfindungen im Klimakterium machen.

Die Eigenblutgabe hat auch einen positiven Einfluss auf die Schmerzempfindung. Patienten berichten oft, dass sie weniger Schmerzmittel benötigen.

Auffallend ist auch das Phänomen, dass Patienten, die über einen längeren Zeitraum mit Eigenblut behandelt wurden, wesentlich besser auf Medikamente ansprechen.
Das bedeutet, dass mit Nebenwirkungen behaftete Medikamente erheblich reduziert werden können und damit die negativen Auswirkungen gar nicht zum Tragen kommen.

Durch Kombination der Eigenbluttherapie mit der Gabe von Homöopathika können bei allergischen Krankheiten die Beschwerden deutlich gebessert werden.

Wir führen in unserer Praxis die Eigenblutbehandlung in verschiedenen Formen bei folgenden Krankheitsbildern durch:

  • Abwehrstörungen der Haut: - hartnäckige Warzen
  • Herpesinfektionen
  • chronische bakterielle Infektionen (Furunkulose)
  • Allgemeine Infektionsneigung
  • depressive Zustände, insbesondere während des Klimakteriums
  • Schlafstörungen
  • zur Reduktion stark wirkender Arzneimittel bei chronischen Krankheiten, insbesondere Schmerzmittel, Cortison, usw.
  • Allergien: Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis.